Info

  • Zu Beginn einer Behandlung steht eine ausführliche Befunderhebung sowie eine umfassende körperliche Untersuchung.
  • Behandlungsdauer: 45 Minuten.
  • Bitte bringen Sie zu Ihrem ersten Termin alle aktuellen Befunde wie Arztbriefe, Röntgenbilder, MRT, CT etc. mit.
  • Die Abrechnung erfolgt nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker.

  • Privatversicherte, Zusatzversicherte und Beihilfe-Patienten können die Behandlungskosten anteilmäßig von der jeweiligen Versicherung erstattet bekommen.

Der menschliche Körper versucht grundsätzlich Störungen und Probleme selber zu beheben und zu kompensieren. Ist diese Kompensationsfähigkeit allerdings erschöpft, entwickeln sich hieraus Funktionsstörungen, Schmerzen und letztendlich Krankheit. Funktionsstörungen beeinträchtigen den Selbstheilungsprozess, ähnlich einem Fluss, dessen natürlicher Lauf durch Zweige und Blätter behindert und blockiert wird.

Mit einem breitgefächerten Spektrum an manuellen Behandlungstechniken, versuche ich die ursächliche Problematik zu beheben, so dass der Körper wieder ins Gleichgewicht kommt und sich wieder selbst regulieren kann.

Wo liegen die Grenzen der Osteopathie?

Wie bei allen Therapien ist auch die Osteopathie kein Allheilmittel. Bei der Osteopathie handelt es sich nicht um eine Notfallmedizin, die in lebensbedrohlichen Situationen rettend eingreifen kann. Die Grenzen liegen dort, wo die Selbstheilungskräfte den Körper nicht mehr gesunden lassen können.

Die Manuelle Therapie ist eine spezielle Behandlungsmethodik, die sich mit der Untersuchung und Behandlung von Funktions- und Bewegungsstörungen des Körpers beschäftigt. Im Vordergrund steht dabei die Therapie von reversiblen Funktionsstörungen an den Gelenken und Weichteilstrukturen des Bewegungsapparates. Auf der Basis einer umfassenden manuellen Diagnostik von Körperstatik und Beweglichkeit, werden Einschränkungen analysiert und durch spezielle Techniken und Handgriffe therapiert.

Das Bobath Konzept betrachtet jeden Patienten mit einer Schädigung des Nevensystems ganz individuell und ganzheitlich. Es gibt keine standardisierten Übungen, hier stehen individuelle und alltagsbezogene therapeutische Aktivitäten im Vordergrund. Das Nervensystem hat die Fähigkeit ein Leben lang zu lernen.

Der Beckenboden ist nicht nur für Schwangere eine wichtige Muskelpartie.
Beschwerden wie Harninkontinenz und Blasensenkungen hängen mit einer Schwäche des Beckenbodens zusammen und können sich erheblich auf den Alltag der Betroffenen auswirken.
Das Training der Beckenbodenmuskulatur schult die Wahrnehmung für die richtige Aktivierung der Muskulatur und kräftigt diese zudem.

Unter dem Begriff der Manuellen Lymphdrainage versteht man die Aktivierung des Lymphabflusses und die Entstauung des Gewebes durch bestimmte Techniken. Die Manuelle Lymphdrainage ist eine sanfte Massage der Haut, wodurch die damit verbundenen Lymphgefäße aktiviert werden und der Lymphabfluss verbessert wird.

Das Kinesiotape ist elastisch, atmungsaktiv und hautfreundlich. Wie eine zweite Haut dehnt sich das Tape aus und zieht sich wieder zusammen, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Im Gegensatz zum herkömmlichen unelastischen Tape, bei dem eine Einschränkung bzw. Stabilisation von Gelenken erreicht werden soll, bleibt beim Kinesiotape die volle Beweglichkeit erhalten. Diese spezielle Art von Tape kann stimulierend auf Gelenke und Schmerzrezeptoren, Muskulatur sowie Lymphgefäß- und Nervensystem wirken und dadurch Schmerzen lindern sowie die Wundheilung effektiv unterstützen.

Bei der klassischen Massage kommen unterschiedliche Handgriffe wie Streichungen, Knetungen oder Reibungen zum Einsatz. Es werden Verspannungen gelockert, die Durchblutung von Muskulatur und Haut gefördert und eine positive Wirkung auf den Kreislauf erzielt. Massagen wirken nicht nur häufig schmerzlindernd, sondern außerdem auch auf das vegetative Nervensystem und die Psyche des Patienten. Somit haben sie in der Regel auch einen positiven Einfluss auf das Gesamtbefinden.